„Die Wahrheit wird gelebt, nicht doziert!“

(Hermann Hesse)

 

Laut einem Artikel der Wirtschafts Woche (Nr. 17, 23.04.2011) tummeln sich hierzulande ca.35.000 Coaches - nur 5.000 davon sind seriös.

Die Zeit der Globalisierung, ein nach wie vor ungehemmter „Wachstumswahn“ und eine immer komplexer werdende Geschäftswelt mit einer zunehmenden Entfremdung des Einzelnen zum eigenen Tun und Handeln, aber auch zu seinen Mitmenschen, sei es als Vorgesetzter, Mitarbeiter und/oder Kollege, hat die Zahl der Berater und Coaches im letzten Jahrzehnt inflationär nach oben getrieben. 

Die Abläufe, die Prozesse und das Miteinander im Unternehmen wurden dadurch aber nicht einfacher. Im Gegenteil, die oben beschriebene Entwicklung wurde noch forciert.

 

Vor diesem Hintergrund habe ich mich sehr sorgfältig mit der Frage beschäftigt, ob die Branche noch einen Berater und Coach verträgt.
Ich persönlich sehe mich auch weniger als Berater oder Coach, sondern vielmehr als erfahrener, bodenständiger Praktiker, der seine Erfahrung und sein Wissen gerne weitergeben möchte, um so einen Beitrag zu leisten, sich wieder mehr auf die „basics“ zu konzentrieren.

 

Ich gehöre nicht zur Zunft der Theorieberater – so nenne ich diejenigen, die noch nie in einer verantwortlichen Position und als Führungskraft in einem Unternehmen gearbeitet haben. Im Gegensatz zu vielen meiner Kollegen/innen arbeite ich im Bereich Marketing und Vertrieb als Coach und Berater auch weniger systemisch oder methodisch, sondern sehr praxisorientiert.

 

Ein Vertriebs- und Marketingcoach/-berater, der nicht selbst über eigene umfangreiche Vertriebs- und Führungserfahrung verfügt, wird kaum in der Lage sein, seinen Klienten erfolgsversprechende Handlungsempfehlungen im Hinblick auf deren berufliche Herausforderungen zu geben.

 

Als Kunde und Mensch stehen Sie im Mittelpunkt meiner Bemühungen und ich bin erst dann zufrieden, wenn Sie es auch sind!